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Liebe Schützenbrüder, liebe Schützenfamilien,
liebe Vorster Mitbürger,
verehrte Gäste von nah und fern,

mit großen Schritten naht das letzte Schützenfest der Stadt Kaarst, „unser Schützenfest“ in Vorst.

Die Vorfreude bei allen Beteiligten, ob Schützen oder Bürgerschaft, ist sehr groß. Mit einem lachenden und einem wei­nenden Auge sehen wir, als Königpaar, in Richtung Schützenfest. So neigt sich doch für uns ein harmo­nisches, ereignisreiches Regentschafts­jahre dem Ende entgegen. Wir hatten bei den diversen Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen waren, wun­derschöne Stunden erleben dürfen. Neue Bekanntschaften und auch Freundschaften haben sich im Laufe des Jahres ergeben.

Die Vorster St. Eustachius-Schüt­zenbruderschaft als Repräsentanten vertreten zu dürfen, haben wir stets als große Ehre empfunden. Allen, die dazu beigetragen haben, dass wir ein solch herrliches Jahr er­leben durften, sagen wir ein herzliches „DANKESCHÖN“. Ganz besonders bedanken wir uns bei unseren Ehrenzügen, den Huber­tusschützen, dem Jägerzug „Stramme Boschte“ und den Nachbarschaften.  Und zu guter Letzt ein besonderes Dankeschön an unsere Ministerpaare, Hans-Peter und Petra sowie Hans-Peter und Irmgard.

Allen Schützen, Bürgern und Gästen wünschen wir ein harmonisches und sonniges Schützenfest 2017, hier bei uns im schönen Vorst.

S.M. Hans-Peter II. (Schmitz)
und Königin Rita

Liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger,  
liebe Schützen,
liebe Schützenfamilien,
liebe Gäste,

am 9. September ist es endlich soweit: Vorst feiert sein Schützenfest. Für viele Schützen mag  die lange Zeit des War­tens eine Qual sein, während in den anderen Stadtteilen bereits gefeiert wird. Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, und die Vorster sind es gewohnt, das Sommerbrauch­tum in Kaarst zu beschließen.

Vorst hat in den vergangenen Jahren sicherlich als Kaarster Ortsteil eine bedeutende Entwicklung genommen. Die neue Ortsmitte hat Vorst ein neues Gesicht gegeben, immer mehr Menschen entdecken Vorst als liebens- und lebenswerten Stadtteil mit guter Infrastruktur.

Das tief in Vorst verwurzelte Schüt­zenwesen kann daraus sicherlich neu­es Selbstbewusstsein ziehen. Glaube, Sitte und Heimat  sind gelebte Werte, neue Schützen werden willkommen geheißen und in die Gemeinschaft eingebunden. Durch vielfältigen Einsatz tragen die Schützen in Vorst den Gemeinsinn voran, setzen sich an unterschiedlicher Stelle für das Leben im Ortsteil ein.
Stellvertretend für alle Beteiligten, aber auch gerade für ihren eigenen Einsatz, danke ich unserem amtieren­den Vorster Schützenkönig Hans-Peter II. (Schmitz) mit seiner Königin Rita. Ihm zur Seite stehen die Minister Hans-Peter Weger mit Ministerin Irmgard und Hans-Peter Berrisch mit Ministerin Petra. Ihnen allen wünsche ich wunderbare Tage beim Vorster Schützenfest 2017 und gutes Gelingen.

Herzliche Grüße
Ihre


Dr. Ulrike Nienhaus
Bürgermeisterin

Liebe Schützenfamilien,
liebe Vorster
Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde
unserer Bruderschaft.!

große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Zunächst ganz zaghaft und dann mit immer größerer Deutlichkeit dürfen wir die Vorboten unseres Heimat- und Schützenfestes in den nächsten Tagen und Wochen in unserem Heimatort erkennen.
Der Residenzbau der Königshäuser und unsere zweite Generalversammlung setzen dabei deutlich sichtbare Ak­zente, denen am Mittwoch vor dem Fest die Anreise der Schausteller folgt. Auch in denVorster Nachbarschaften machen sich diese Vorboten der Tage der Freude bemerkbar. Viele Straßen­züge werden mit Fähnchen feierlich geschmückt, und die Nachbarn kom­men zusammen, um sich gemeinsam auf das Fest einzustimmen. Hierzu möchten wir alle Vorster Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen. Nutzen Sie die Gelegenheit, der Hektik des Alltags ein wenig zu entrinnen und machen Sie sich und uns die Freude, unser Heimatdorf gemeinsam auf das Schützenfest vorzubereiten.

Gemeinsam erlebte Freude gibt uns Lebenskraft und Hoffnung und spen­det Gemeinschaft. Wir möchten diese Freude, zusammen mit unseren Ma­jestäten, in der großen Gemeinschaft unserer Schützenfamilie und aller Vorster Bürgerinnen und Bürger er­leben. Gerne laden wir auch ganz be­sonders alle Vorster Neubürgerinnen und Neubürger ein, uns im Zelt zu besuchen und mit uns zu feiern und sich die Festzüge und Paraden un­seres stolzen Regimentes anzusehen. Am Schützenfestsamstag, nach dem Anböllern und der Festplatzeröffnung, wollen wir diese Freude durch unser Tambourcorps traditionell auch mit dem musikalischen Gruß „Freut euch des Lebens“ in das ganze Dorf tragen.

Als Bruderschaft bekennen wir uns gleichermaßen aber auch zu unseren Idealen „Glaube, Sitte und Heimat“ und bringen unsere tiefe Verbun­denheit zu den christlichen Werten unserer Gemeinschaft nicht zuletzt durch die Teilnahme an den Got­tesdiensten am Schützenfestsonntag und -montag zum Ausdruck. Feste Bestandteile im Schützenfestreigen, die uns in allem Trubel des Festes die Gelegenheit geben, sich auf den Kern und Ursprung unserer Gemeinschaft zu besinnen, dankbar für das gelebte und erlebte Miteinander zu sein, und unserer verstorbenen Schützenbrüder in angemessener Weise zu gedenken.

Als Schützenbrüder dürfen, ja sollen wir den Mut haben, uns offen zu unse­rem christlichen Glauben und unserer Verbundenheit zur Kirche zu bekennen, auch und besonders an den Schüt­zenfesttagen. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit war sicher die Priesterweihe und die anschließende Primizfeier unseres Schützenbruders Thorsten Kluck im Juni dieses Jahres, an der wir als Bruderschaft mit einer großen Abordnung teilnehmen und mitwirken durften und die Verleihung des „Anno Santo Kreuzes 2016“ an unsere Bruderschaft am Fronleich­namstag als bleibende Erinnerung an die Romwallfahrt im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2016.

Danken möchten wir schon jetzt un­serem Königspaar. Ihnen ist es zu ver­danken, dass wir wieder ein Schützen­fest voller Höhepunkte feiern dürfen, denn nur mit ihnen und zu ihren Ehren können Höhepunkte wie der große Zapfenstreich und die tollen Paraden vor begeistertem Publikum stattfinden und so den Festreigen abrunden. In diesen Dank mit einbeziehen möchten wir auch unser Jungkönigspaar und die Ministerpaare beider Königshäu­ser, deren Regentschaft mit dem nun anstehenden Schützenfest ebenfalls ihren Höhepunkt erleben wird.


In diesem Sinne wünschen wir unse­ren Königs- und Ministerpaaren, der großen Schützenfamilie, der Vorster Bevölkerung und allen Festgästen schöne, sonnige und harmonische Schützenfesttage 2017 mit tollen Fest­zügen, Paraden und Ballnächten zu Ehren unserer Majestät Hans-Peter II. (Schmitz) und seiner Königin Rita, die mit ihren Ministerpaaren Hans-Peter und Irmgard Weger und Hans-Peter Berrisch und Petra Schmitz, sowie unserem Jungschützenkönig Fabian II. (Kirsten) mit seinem Minister Sandro Pereira und Ministerin Alicia Herrmann in den anstehenden Tagen der Freude im Mittelpunkt des Ge­schehens stehen.


Thomas Schröder    Franz Geers    
1. Brudermeister     2. Brudermeister    
   und Präsident

Liebe Mitbürgerinnen und Bürger,Präses
liebe Schützen und Schützenfamilien,
verehrte Gäste,

die Freude ist groß in Vorst, wenn das zweite September-Wochenende naht!  Endlich wieder Schützenfest in Vorst! Viel wurde bereits vorbereitet: Per­sönlicher Anzug, Festzelt, Programm, Festbuch, Einladung, Zugbefehle, Terminabsprachen, Getränkebestel­lung, u.v.m.  Das Fest kann starten !

Ein Schütze erkennt einen Besucher des Schützenfestes als ehemaligen Klassenkameraden, dem er 20 Jahre nicht begegnet ist. Er ist sich nicht sicher, allerdings fragt er sich: Ist das nicht …..? Damals hatten sie gemein­sam viel erlebt, gemeinsam gelernt, Fußball gespielt und die Lehrer immer wieder in Aufregung versetzt.Zu Studienbeginn trennten sich dann die Wege, und seitdem gab es keinen Kontakt mehr. Dieser Klassenkamerad sitzt gemeinsam mit einigen anderen im Zelt und feiert. Was tun? Anspre­chen oder weiterfeiern?

Nicht nur den Schützenbrüdern und deren Frauen könnte diese Situation passieren, sondern ebenso jedem, der das Bürger-, Heimat- und Schützenfest in Vorst als Gast besucht. Das Schützenfest lebt von Begegnun­gen! Menschen, die sich kennen, feiern gemeinsam. Und es lebt davon, dass nicht nur Bekannte gesucht werden, sondern auch Menschen, die bisher nicht dabei waren.

Wünschen wir uns in diesem Sinne ein Schützenfest in Vorst, das die Begeg­nung untereinander ermöglicht, das den Werten „Glaube, Sitte und Heimat“ ihren Platz einräumt und das jeden Mitfeiernden ins Schützenfestgesche­hen einzubeziehen vermag.

Es grüßt Sie in Vertretung, besonders auch im Namen von Präses Dr. Peter Seul,

Ihr

Pfr. Gregor Ottersbach
Pfarrvikar

Liebe Vorster Schützenfamilie, liebe Vorster Bürger, liebe Gäste!

Meine Königin Kathrin und ich würden uns sehr freuen, euch alle zum diesjährigen Schützen- und Heimatfest in Büttgen-Vorst begrüßen zu dürfen!

Mit dem Schützen- und Heimatfest am zweiten Septemberwochenende nähert sich der Höhepunkt unseres Regierungsjahres. Gleichzeitig neigt sich „unser Jahr“ aber auch dem Ende zu.

Nach der doch sehr kurzfristigen Entscheidung am vergangenen Kirmesmontag, und langen Gesprächen bis tief in die Nacht zu Dienstag, können wir rückblickend sagen, dass es für uns die richtige Entscheidung war, die Königswürde zu übernehmen!

Als wir nach dem Vogelschuss mit tosendem Applaus auf die Bühne geleitet wurden und wir bei der Krönung am Abend nicht richtig wussten, was auf uns zukommen würde, wir zugegeben etwas orientierungslos auf der Bühne standen, da wurden wir mit offenen Armen empfangen. Wir müssen gestehen, dass wir doch sehr gerührt waren von so viel Dank und Freude darüber, dass Vorst doch noch ein Königshaus hat. Über das spontane Ständchen

„Ich muss noch kurz ganz Vorst retten“ haben wir uns sehr gefreut.

Vielen Dank, liebe Vorster Schützenfamilie!

Das Königsjahr hatte eine Vielzahl von schönen Momenten und interessanten Eindrücken zu bieten, welche wir nicht missen möchten. Es liegt ein zwischendurch auch anstrengendes, aber sehr schönes Jahr hinter uns. Dass dieses Jahr so positiv verlaufen ist, liegt im Besonderen an unseren Wegbegleitern, denen wir an dieser Stelle danken möchten:

Wir danken unseren Ministerpaaren Nadine und Martin sowie Michaela und Thorsten, unseren Eltern, unserem Ehrenzug „Waidmannsheil“ mit Frauen und dem Jägerzug „De Klappspaade“ mit Frauen für die tatkräftige Unterstützung das ganze Jahr über, dem Vorstand, der uns immer mit Rat und Tat beiseite stand, den vielen fleißigen Helfern, die uns das Ganze erst ermöglicht haben und unserer Nachbarschaft für ihr Verständnis und ihre Geduld.

Wir wünschen allen Vorstern, Schützenbrüdern, Gästen und Freunden ein schönes, sonniges und friedliches Schützen- und Heimatfest 2016!

S.M. Sebastian (Sepp) I. (Kraft) mit Königin Kathrin

Liebe Schützenfamilie, liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde unserer Bruderschaft,

Ausgrenzung, konservative Traditionsverliebtheit, Unflexibilität und Angst vor Veränderungen, diese Schlagworte fassen in etwa die Attribute zusammen, mit denen wir Schützen im Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften in den letzten Monaten immer wieder in den Medien beschrieben wurden. Das Grundsatzpapier, in dem die Grundausrichtung unserer großen Gemeinschaft fest- geschrieben ist, gab vielfach Anlass zur Diskussion. Doch wurde diese Diskussion immer inhaltlich korrekt und objektiv geführt?

Natürlich unterliegen auch wir als christliche Bruderschaft dem steten gesellschaftlichen Wandel und natürlich gilt auch für uns, dass wir uns geänderten gesellschaftlichen Normen und Wertevorstellungen nicht dauerhaft verschließen dürfen. Aber bedeutet das auch, sich ohne Bedenken jedem Trend sofort und uneingeschränkt anzuschließen? Oder ist es nicht gerade die Stärke unserer Gemeinschaft, vorsichtig und besonnen abzuwägen, Werte zu verteidigen und damit auch ein Stück Kontinuität anzubieten?

Als Bruderschaft haben wir eine klare Botschaft und ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben als Kern und Basis unserer Gemeinschaft. Dieses Bekenntnis leben und schützen wir. So ist beispielsweise der höchste Feiertag unserer St. Eustachius-Schützenbruderschaft das Fronleichnamsfest, an dem wir auch in diesem Jahr wieder mit einer großen Abordnung teilgenommen haben. Aber auch der Volkstrauertag mit dem Schweigemarsch zum Grab des unbekannten Soldaten und der anschließenden Kranzniederlegung sowie die aktive Teilnahme am Patrozinium sind feste Bestandteile von Pfarr- und Bruderschaftsleben, die in Vorst eng miteinander verbunden sind. Schützenbruder sein ist eben mehr.

Mit diesem Bewusstsein und dem aktiven Umgang mit der damit verbundenen Verantwortung jedes Einzelnen gewinnt unsere Gemeinschaft an Profil und braucht sich aus dieser inneren Stärke weder scheuen noch fürchten, sich nach außen zu öffnen. Mit gelebten Inhalten und klarem Angebot sind wir gerade in der heutigen Zeit aktueller und zeitgemäßer denn je. Unsere große und aktive Jugend ist gelebter Beweis dafür.

So wollen wir dieses klare Bekenntnis zu unseren Wurzeln und Inhalten auch mit in die anstehenden Festtage nehmen. Neben den großen Festzügen und Paraden, den Festabenden im Zelt und den Empfängen in Sparkasse und Pfarrzentrum feiern wir bewusst gemeinsam am Sonntagmorgen unser Festhochamt und am Montagmorgen ökumenischen Gottesdienst mit anschließender Kranzniederlegung im würdigen Gedenken an unsere Verstorbenen. All das geschieht gemeinsam mit Jung und Alt und ist nur in dieser Konstellation Schützenfest in Vorst, das aus unserer Sicht aktueller und zugleich traditionsbewusster oder einfach schöner nicht sein könnte.

Freude teilen und Freude schenken, das ist der Gedanke, der uns in den nächsten Tagen bewegen soll. Schützenfamilien, Gäste und Neubürger, sie alle sind unserer großen Schützenfamilie herzlich willkommen.

In diesem Sinne wünschen wir unserem Königspaar Sebastian I. (Kraft) mit seiner Königin Kathrin, den Ministerpaaren Thorsten und Michaela Seidel und Martin und Nadine Ahlert, sowie unserem Jungkönigspaar Frederic I. (Tillmanns) mit seiner Königin Laura und den Ministerpaaren Manuel Mertens mit Vanessa und Sebastian Lohr mit Melissa, den Hofdamen, der großen Schützenfamilie und allen Gästen schöne, harmonische und fröhliche Schützenfesttage 2016.

 

Thomas Schröder - 1. Brudermeister und Präsident 

Franz Geers - 2. Brudermeister

 

Liebe Vorster Bürgerinnen und Bürger, liebe Schützen, liebe Schützenfamilien, liebe Gäste,

wenn am Schützenfestwochenende die Vorster bei „Kaiserwetter“ ihr Schützenfest begehen können, dann steht fest: Seine Majestät Sebastian I. (Kraft) hat ganze Arbeit bei der Reinigung der Figur des hl. Antonius über dem Eingang zur Antoniuskapelle geleistet. Denn es ist dieser Brauch, der Petrus gnädig stimmen und bestes Feierwetter bescheren soll.

Und sollte einmal die Wirkung ausbleiben, so wird dies der Stimmung während der Festtage auch keinen Abbruch tun. Dies gilt ganz besonders in diesem Jahr, denn nachdem es fast so aussah, als würde Vorst erstmals in der Geschichte der Bruderschaft ohne König dastehen, entschloss sich Sebastian Kraft in der Nacht zu Schützenfestdienstag kurzfristig, selber auf den Vogel zu schießen und bescherte so den Vorstern doch noch ein Königshaus - und damit auch den rechten Glanz eines Schützenfestes.

Besser kann man das Schützenmotto „Für Glaube, Sitte, Heimat“ kaum ausfüllen und die Verbundenheit mit der Bruderschaft, aber auch mit den Vorster Mitbürgerinnen und Mitbürgern, zum Ausdruck bringen. Schon allein hierfür gebührt seiner Majestät Sebastian I. (Kraft) und seiner Gattin Kathrin sowie seinen Ministern Thorsten Seidel und Martin Ahlert mit ihren Gattinnen unser ganz besonderer Dank.

Freuen wir uns nun auf unbeschwerte Tage und gesellige Stunden des gemeinsamen Feierns. Nutzen wir die Gelegenheit, alte Freundschaften zu pflegen, aber auch unsere Neubürgerinnen und Neubürger, ganz gleich welcher Herkunft, kennenzulernen und unser rheinisches Brauchtum nahezubringen.

Auf dass das Schützenfest in Vorst ein gelungener Abschluss des Schützenfestreigens in unserer Stadt sein werde!

Herzlichst Ihre

Dr. Ulrike Nienhaus

Bürgermeisterin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste, liebe Schützenfamilien!

„Summertime“ ist ein Lied aus der Oper „Porgy und Bess“ des Amerikaners George Gershwin. Es ist ein „Evergreen“, ja das meist interpretierte Lied aller Zeiten. Es besingt das leichte Leben der Menschen während des Sommers.
„Summertime“ ist nicht nur für Schützenbrüder, sondern für viele Menschen in Vorst Schützenfestzeit. Dieses Fest am zweiten Septemberwochenende ist auf seine Weise ein „Evergreen“, etwas, was seit Jahren bewährt istund immer wieder gerne gefeiert wird.

Ich wünsche vor allem dem Königshaus, König Sebastian „Sepp“ I. (Kraft) und seiner Königin Kathrin und den Ministerpaaren Thorsten und Michaela Seidel sowie Martin und Nadine Ahlert ein unvergessliches Schützenfest 2016.


Allen Schützenbrüdern, ihren Familien und allen Gästen wünsche ich das, was im Lied „Summertime“ zum Ausdruck kommt: die Freude über die Leichtigkeit und die Sonnenseiten des Lebens.

Ihr Pfarrer Dr. Peter Seul

Präses

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